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Gruppen

Der Kurs als Gruppe

Ein Sprachkurs funktioniert wie andere Lernergruppen auch in seinen Befindlichkeiten und Reaktionen überindividuell als Ganzes, als Gruppe. Dabei ist durch die quasi garantierte Unmöglichkeit der Fehlervermeidung (v.a. im Mündlichen), also die erhöhte Gesichtsbedrohung, die Situation hier besonders empfindlich. Vertrauen in der und in die Gruppe ist also in Sprachlerngruppen äußerst wichtig, wenn erfolgreich gelernt werden soll. Neben den allgemeinen Grundlagen zum Umgang mit Lernergruppen gibt es in Sprachkursen also zusätzliche, wichtige Punkte zu bedenken. Dies betrifft glücklicherweise nicht nur die o.g. problematische Seite, sondern auch ein erhöhtes Potential, die Gruppe als Lernquelle zu nutzen: Da Kommunikation erlernt werden muss und dies möglichst authentisch, bietet die Lernergruppe viele Möglichkeiten zur inhaltlich und situationsbezogen "echten" (relevanten, aktuellen, die Anwesenden und ihre Interaktionen persönlich betreffenden) Kommunikation.

Folgende Punkte sind speziell im Hinblick auf fremdsprachenlernende Gruppen von Interesse:

Der Kurs / die Klasse als Gruppe

Kleingruppen

 

Gruppen bilden: Wie setzen sich und wie setzt man Gruppen zusammen?

Wie "entstehen" Gruppen in Sprachkursen und wozu? Mehr noch als in anderen Lernergruppen besteht in Sprachkursen im Land der Zielsprache, die meist gemischte L1-Muster aufweisen, die Gefahr der "ethnischen" Sortierung zusätzlich zu anderen kontraproduktiven Sortiertendenzen in Klassen allgemein. Daher sind die folgenden Überlegungen v.a. auf die Etablierung sinnvoll gemischter, wechselnder Zusammensetzungen von Gruppen ausgerichtet.
Wozu? Hierbei geht es nicht um "grundsätzliche" Einstellungen des Lehrers, sondern um im Hinblick auf die jeweilige Aufgabenstellung geeignete Gruppen. Während bei Sprachvergleichsaufgaben sortierte Gruppen sinnvoll sind, ist das sonst meist nicht der Fall. Mischung ist schon allein wegen der Arbeitssprache in den Gruppen wichtig, es wird nämlich gewöhnlich die Zielsprache nur dann konsequent verwendet, wenn sie die einzige/beste gemeinsame Sprache ist. Außerdem dient die Abwechslung dem Kennenlernen der TN und damit der allgemeinen Verbesserung des Klassenklimas sowie - bei Sprachkursen - dem Einhören in die verschiedenen "Akzente".
Nun aber monatelang Gruppen diktieren wäre dafür, besonders bei Erwachsenen, nicht die optimale Lösung. Vielmehr kommt es darauf an, je nach Länge und Tiefe der Aufgabe zu entscheiden, welche Art der Gruppenbildung man wählt, mehr noch aber darauf, zu Beginn eines neuen Kurses eine Kultur der Gruppenzusammensetzung aufzubauen:

"Setzt euch mal in 5-er Gruppen zusammen."

Reaktion 1: Keine - nach dreimaliger Aufforderung bilden sich zögernd die ersten beiden Gruppen, einige Lerner bleiben teilnahmslos sitzen und warten auf "Platzzuweisung" oder weigern sich gleich ganz.
Reaktion 2: Nachbarschaftsgruppen entstehen zumindest andeutungsweise, an den Rändern bleiben Personen übrig oder die Gruppengröße wird deutlich über- oder unterschritten.
Reaktion 3: Klumpen- oder Linienbildung Grüppchen ballen sich an einigen Punkten im Raum, einzelne TN laufen los und die Gruppen knäulen sich teilweise zu sechst an einem Tisch, teilweise sitzen sie zu weit (linear) verstreut.
Reaktion 4: Gruppenbildung die Lerner stehen auf, mit Blick- u. Sprachkontakten gruppieren sich die TN, während sie (wo nötig) Tisch, Stühle, Taschen usw. bewegen.

Varianten dabei: Die Lerner bleiben möglichst eng in herkunftssprachlichen Gruppen / in Freundschaftsgruppen zusammen (ja/nein).

Ob Reaktion 1, 2, 3 oder 4 erfolgt, ob die Lerner dabei gemischte oder sortierte Gruppen bilden, das liegt nicht an den Lernern, sondern am Lehrer. Hat man das Glück, einen Kurs zu unterrichten, der das vom ersten Tag an "gut" macht, schuldet man seinen Vorgängern Dank, denn ohne bewusstes Training funktioniert 2, bestenfalls 3. Wenn Gruppenarbeit als belastend erlebt wurde oder wird, zeigt sich das in Reaktion 1. "Professionelle" spontan entstehende Gruppen bekommt man normalerweise erst, nachdem man eine gewisse Kultur der Gruppenbildung eingeführt und durchgesetzt hat.

Zur Einübung empfiehlt sich die Umkehrung der Ansage: Zuerst die Objekte, dann die Personen gruppieren. In der Anfangsphase des Kurses geht dies rasch und sinnvoll über die Bühne, wenn man zunächst alle TN aufstehen und Gruppentische bauen lässt (also nur Anweisungen fürs Verschieben der Möbel gibt und mitanfasst). Ist die Kulisse vorbereitet, wird die Aufforderung sich nun in ... Gruppen wieder niederzulassen kaum auf Widerstand oder Verzögerung stoßen (merke: Setzen ist netter als Aufstehen).
Nutzen: Man trainiert den Umbau des Raumes und die Promptheit der Gruppenzusammensetzung; es werden kaum "Restpersonene" bleiben, da erstens wer schon in Bewegung ist, sich schneller irgendwo dazusetzen wird und zweitens die "festen" Gruppen eher jemanden zum Mitmachen einladen, der in der Nähe steht.

Da die Gruppe ein starkes Lerninstrument ist, lohnt sich die Einübung und gezielte Nutzung von verschiedenen Gruppenmustern sehr:

 

1. Die frei gewählte Gruppe - Lehrer verlangt 2er, 3er-Gruppen usw. und überlässt die Zusammensetzung den TN.
Nutzen: Man kann an den Zusammensetzungen ablesen, welche Bindungen innerhalb des Kurses existieren; v.a. in Kombination mit dem vorherigen Umbau (s.o.) wird diese Methode den Prozess der Gruppenbildung als angenehm und zwanglos etablieren.
Grenzen: Wenn dies die einzige oder vorwiegende Art der Gruppenbildung ist, lassen sich sortierte Gruppen auch dort kaum vermeiden, wo sie nicht sinnvoll sind. Außerdem begünstigt diese Methode die Ausgrenzung einzelner Kursteilnehmer, die in eine "Schwarzer-Peter-Rolle" geraten ("den müsst ihr heute nehmen, wir hatten ihn letzte Woche ...").

2. Die nachsortierte Gruppe - Wie oben, wobei der Lehrer allerdings begründete Nachsortierungen vornimmt ("Nicht alle russischsprachigen an einen Tisch / du nicht mit ihm, ihr macht doch nur Blödsinn / setz du dich mal lieber dort dazu, da fehlt noch jemand mit viel Wortschatz ...").
Nutzen: Diese Form ist v.a. in gut funktionierenden Gruppen sinnvoll, die reif genug sind, weitgehend effektive Gruppen zu bilden und die kein Ausgrenzungsverhalten (mehr) zeigen. Sie ist auch zu Kursbeginn eine gute Möglichkeit sich die Vorlieben anzusehen, aber nicht bedingungslos zu akzeptieren.
Grenzen: Häufiges und viel Nachsortieren kann die TN nerven, da man "dann doch gleich selbst" die Zusammensetzung bestimmen sollte. Außerdem ist es nicht immer leicht, seine Kriterien zu explizieren, aber es beschädigt die Stimmung, wenn man keine oder nur vorgeschobene Begründungen gibt.

3. Die Zufallsgruppe - Übliche Verfahren sind Abzählen und Auslosen, aber auch ff. Methoden ergeben überraschende Mischungen: Quersumme Alter oder Telefonnr., Geburtsmonate, Kurslistenposition im Alphabet, Reihenfolge der Ankunft im Raum u.ä.
Nutzen: Gut für eine bessere Durchmischung der TN ohne "Absichten" des Lehrers, nützlich in der Anfangsphase zum Kennenlernen, wichtig fürs Zusammenwachsen des Kurses, insbesondere wenn Gruppen für Wettspiele so zusammengesetzt werden. Hilft feste, aber nicht immer beiderseits freiwillige "Teams" aufzubrechen.
Grenzen: Man kann durchaus "ungute" Mischungen bekommen, daher vor allem für zeitlich kürzere Aufgaben geeignet; ungeeignet für Aufgaben, die enge oder längerfristige Zusammenarbeit erfordern.

4. Die Gegebenheiten-Gruppe - Immer x Sitznachbarn, die beiden Raumhälften (vier Viertel), alle Frauen/Männer, alle x-sprachigen, alle, die demnächst ... müssen usw.
Nutzen: Geht schnell (Nachbarn, Raumteilungen), verfolgt bestimmte Zwecke (z.B. kontrastive Sprachbetrachtung bei L1-sortierten Gruppen, inhaltliche Arbeit bei zielsortierten Gruppen), kann für lustige Effekte sorgen ("alle mit einfarbigen / gemusterten Oberteilen" ...)
Grenzen: Ist leider (Nachbarschaft) eine der meistverwendeten Methoden, was aber dem ganzen Kurs als Gruppe nicht gut tut und die TN im wahrsten Sinne des Wortes träge und unbeweglich macht. Verrät ebensolchen Lehrer; darf in den anderen Varianten nur sparsam eingesetzt werden, da schnell überstrapaziert ("lustig" ist schnell ausgereizt, "zielsortiert" führt bei Häufung zum Zerfall der Gesamtgruppe in Grüppchen).

5. Die lehrerbestimmte Gruppe - "Name, Name und Name an diesen Tisch". Gruppen werden nach Leistung, Herkunftssprache, Persönlichkeit oder speziellen Kompetenzen gemischt (bzw. entmischt).
Nutzen: Zu Kursbeginn ein wichtiges Instrument, um ausgewogene und effektive Gruppen herauszufinden und um Ausgrenzungen auszuschließen. Außerdem eine gute Handhabe gegen das Entstehen von "Trittbrettfahren" und "Wichtigtun": Passive, stille TN kann man in eine Gruppe stecken, dann übernehmen automatisch einige von ihnen die Leistungsträgerrolle. Ebenso kann man besonders aktive, dominante TN zusammen gruppieren - sie können sich dann gegenseitig abtrumpfen :-). Das widerspricht der intuitiven Gruppenbildung, bei der die "Guten" und die "Schwachen" über die Gruppen gestreut werden, was aber häufig für alle Beteiligten erfolgshemmend ist. Denn die einen fühlen sich überfahren, die anderen gebremst. Da aktive Lerner am meisten lernen, ist bei der Gruppeneinteilung dafür zu sorgen, dass jeder aktiv werden kann. P.S. Die Stillen sind meist gar nicht die "Schwachen"!
Grenzen: Wenn die TN zu viel "Psychologie" oder "Sortierung" hinter der Aufteilung vermuten, werden sich viele zunehmend dagegen sträuben: Sparsam einsetzen, wenn es wirklich wichtig ist. Besonders inkompatible TN nicht auf Biegen und Brechen zusammenbringen wollen (eher mal für Kurzaufgaben antesten).

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In Gruppen arbeiten - Lernprozesse in Gruppen

Wenn Gruppen ihre Zusammenarbeit "urwüchsig" organisieren, wird oft viel Aktivitätspotential verschenkt. In der Gruppe entstehen recht schnell typische Rollenmuster, die dazu führen, dass TN sich zurückziehen, andere das Ganze an sich reißen. Ein Rezept dagegen ist das unter 5. beschriebene Zusammensetzen von Personen mit gleicher Rollenneigung. In gemischtnationalen Lernergruppen verstärkt sich die Tendenz zu eher unglücklicher Rollenübernahme dadurch, dass es "interkulturelle" Differenzen gibt, die als implizite Annahmen (später gegenseitige Vorurteile) Gruppenarbeit zur Tortur machen können.

Ein wichtiges Instrument zur Aktivierung der gesamten Gruppe ist die Aufgabenstellung. Sie kann durch Differenziertheit und Explizitheit dazu beitragen, dass die TN erkennen, warum diese Aufgabe nicht ebenso gut einzeln oder in Paaren bearbeitet werden kann. Solange man an Gruppen Aufgaben stellt, die dies nicht erkennen lassen, bleibt bei den TN häufig der Eindruck:

"Alleine hätte ich das schneller gehabt."

Bei umfangreichen Aufgaben lohnt es durchaus, in den Gruppen bestimmte Rollen festzulegen bzw. phasenweise zu tauschen. Das muss nicht alles im Aufgabentext stehen, sondern kann Teil der Einführung der Aufgabe und noch mehr - ein Nachregulieren - Teil der Betreuung der Gruppen bei ihrer Arbeit sein (s.u.).
Erfahrungsgemäß ist Gruppenarbeit für die TN dann ein Gewinn gegenüber Einzel- oder Partnerarbeit, wenn es a. wettbewerbsartige, b. gesichtsbedrohende, c. sehr komplexe oder vielteilige Aufgaben zu lösen gilt, natürlich auch, wenn es um Vielfalt von Meinungen, Erfahrungen usw. geht, die zusammengetragen werden sollen. In allen diesen Fällen zählt jedes Gruppenmitglied und alleine wäre es schwerer oder unmöglich.

Wenn Aufgaben in Gruppen gelöst werden, kommen mehr "Emotionen" ins Spiel (was sich zwischen den Beteiligten an Spannung, Spaß, Konkurrenz und Interesse abspielt). Außerdem kommen mehr Motivationen ins Spiel (was sich an Aushandlungen von Position innerhalb der Gruppe abspielt, was wiederum u.a. über Aktivität und Rolle beim Aufgabenlösen geschieht). Beide Aspekte fördern stark das tiefe ("nachhaltige") Lernen. Das bearbeitete Thema samt Wortschatz usw. bleibt mit einer bedeutungsvollen Situation verbunden, wurde erlebt.

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Mit Gruppen arbeiten - Gruppen unterrichten

Es wird viel darüber geschrieben, dass der Lehrer zunehmend zum Lernberater und Moderator für selbstständige Lerner(gruppen) werden soll. Der Alltag, gerade im Sprachunterricht, sieht sehr andes aus: Lerner erwarten Kontrolle - Fehler könnten sich ohne den Lehrer einschleichen - Lehrer sehen Gruppen noch nicht "weit" genug für offenere Arbeitsformen, wollen "zuerst Grundlagen" schaffen. Und so hält sich hartnäckig der eng geführte Unterricht, dessen Gruppenarbeitsphasen häufig eher Pausen gleichen. Will man Lerneffekte durch Nutzung von Gruppendynamiken nutzen, braucht es nicht nur Mut zum Risiko und zum Versuch, sondern auch eine wesentlich komplexere, vorausschauendere und kenntnisreichere Unterrichtsvorbereitung.

Natürlich behält man als Lehrer den Lernfortschritt jedes einzelnen Schülers im Blick. Trotzdem ist es ein Unterschied, ob man auch nur diesen bei der Unterrichtsplanung im "Hinterkopf" hat, oder ob man seine Aufmerksamkeit bei Kursplanung und Aufgabenformulierung auf den einzelnen oder auf die Gruppe / Kleingruppen richtet. Tut man Letzteres, kann man eine Menge mehr Potential nutzen, gerade auch in heterogenen Gruppen (also normalerweise).

Wenn Aufgaben Kleingruppen ansprechen, muss für jeden eine "Rolle" im Rahmen der erforderlichen Aktivitäten möglich sein. Diese braucht besonders in neuen Kursen/Gruppen eine gewisse Anlaufzeit. Daher ist auch das Betreuungsverhalten des Lehrers während der Gruppenarbeitsphasen anzupassen: Wie lange man sich zurückzieht bzw. das Ganze aus der Ferne beobachtet, bis man seine erste "Runde dreht", wie häufig man Gruppen besucht und auf ihre Arbeit wie massiv Einfluss nimmt, wann man Schnitte macht und allgemeine Ansagen einfügt, wie man die Gruppen dahin bekommt, dass sie von der aktiven Betreuung des Lehrers unabhängig werden und ihrerseits bei Bedarf aktiv werden (gezielt Hilfe verlangen, eigene Strategien entwickeln usw.). Solange man Gruppen besucht, die gerade etwas völlig anderes tun und dies mit der Begründung: "Wir wussten da nicht weiter." o.ä., geht entweder die Aufgabe völlig an den Lernern vorbei und die Aussage ist eine Ausrede oder sie sind noch hochgradig betreuungsbedürftig. Im zweiten Fall helfen sehr detaillierte Aufgabenstellungen mit vielen explizierten Zwischenschritten.

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Authentische Kommunikationsanlässe als wesentlichen Bestandteil des Sprachlernprozesses nutzen

Sprachentwicklung findet eher durch Sprachgebrauch und Spracherleben statt als durch einsame Übungs- und Denkprozesse. Daher konzentriert sich die Arbeit des Sprachlehrers (besonders im Hinblick aufs Sprechen) auf die Gruppe als Gegenüber und Paare, Kleingruppen oder das Plenum als "Angesprochene" bei der Aufgabenstellung. Gruppenprozesse einzukalkulieren und zu nutzen ist ein wichtiges und hilfreiches Werkzeug im Sprachunterricht, denn ...

Ein besonderer Vorteil für das Lernklima innerhalb der Gruppe, wenn Metasprache, Skripte und Routinen mitgelernt werden, besteht schließlich darin, dass man ganz "authentische Streits" oder sonst kritische Situationen als Lehrer leicht entschärfen kann, indem man dabei auf "Formales" fokussiert. Etwa, dass L1-Sprecher an dieser Stelle gewöhnlich lauter/nicht so laut werden; häufig mit ... reagieren; direkter / indirekter fragen/kritisieren usw. würden. Damit wiederum können auch Inhalte interkulturellen Lernens natürlich in den Kursalltag eingebunden werden.

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