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Nonverbale Kommunikation

Teilweise auf Kolarova/Kurtz (2007) basiert.

Beim Erlernen und bei der Vermittlung von Sprache, aber auch bei der Vermittlung von Wissen mittels Sprache spielen nonverbale Kommunikationsmittel eine entscheidende Rolle.
Es geht hier nicht darum, "Körpersprache" zu lernen oder zu kontrollieren, es geht nicht um Normen oder Berge von Wissen zu diesem umfangreichen Thema. Hier sollen lediglich einige Beispiele mehr Klarheit im Umgang mit nonverbalen Äußerungen verschaffen (eigener Einsatz sowie v.a. Interpretation).

Nonverbale Kommunikation im DaF/DaZ-Unterricht wird hier unter drei Aspekten betrachtet:

  1. ein kleiner Einblick in den großen Bereich mit Definitionen (die für unseren Bedarf hinreichen).
    Kleine Einführung

  2. die Verhaltensweisen der Lehrperson einschließlich ihres Interpretationsverhaltens gegenüber nonverbalen Signalen der Lerner
    Verhalten und Interpretationen von Verhalten

  3. die Möglichkeiten, Fragen der nonverbalen Kommunikation im Unterricht in Aufgaben oder Aufgabenteilen zu bearbeiten.
    Übungen und mehr: Nonverbale Kommunikation als Unterrichtsgegenstand

Kleine Einführung

Woher "wissen" Sie Dinge wie Alter, Geschlecht, Bildungsstand/Sozialstatus, regionale Herkunft, Charaktereigenschaften und momentane Befindlichkeit über Personen, die Sie nie gesehen haben und nun zum ersten Mal am Telefon hören?
Nach welchen Kriterien beurteilen Sie das Auftreten einer Person als "energisch" oder "lasch", als "höflich" oder "unerzogen", als "herzlich" oder "kühl"?

Missverständnisse, Fehlurteile und ungewollte Eindrücke gibt es aufgrund verschieden kodierter (nichtsprachlicher) Verhaltensweisen in zwei Typen von Situationen besonders viele: in interkulturellen und auch in "intersozialen".

Nonverbale Kommunikation umfasst die Ausdrucksformen des menschlichen Körpers und die Art und Weise, wie er sich in der Öffentlichkeit präsentiert (z.B. durch Kleidung). Die nonverbale Kommunikation lässt sich am besten durch ihre Teilgebiete definieren:

Eine ganz zentrale Frage nonverbalen Verhaltens ist, inwieweit diese Körperbewegungen oder Gesichtsausdrücke intentional eingesetzt und als solche empfangen werden. Wie oft senden wir ein Signal, das nicht wahrgenommen wird, oder tun unbewusst etwas, das als Zeichen interpretiert wird?
Im Falle interkultureller Kommunikation können noch mehr als bei intrakultureller Kommunikation Missverständnisse entstehen, weil man einen weniger entwickelten Sinn für die Grenze zwischen kulturspezifischem und individuellem Verhalten hat, aber auch weil man Wissen aus der eigenen Kultur – bewusst oder unbewusst – in die andere hineininterpretiert.

Von diesen Bereichen wird im (Fremd)Sprachunterricht v.a. die Chronemik gerne thematisiert. Der Rest eher selten. Dabei ist es - gerade in Klassenraumsituationen - v.a. die Gestik, die zu thematisieren wäre, da sie im Gegensatz zur Mimik wenig "universell" ist und großenteils unbewusst eingesetzt bzw. wahrgenommen wird.

Ein Typ Gesten, die redeersetzenden, (auch gestische Embleme, autonome oder symbolische Gesten, Gesten-Wörter genannt) gehört zum Wortschatz einer Sprache. Diese Gesten haben eine feste Bedeutung, welche sich gewöhnlich mit einem kurzen sprachlichen Ausdruck verbalisieren lässt. Sie werden willentlich eingesetzt und die Empfänger kennen in der Regel nicht nur den Inhalt der Geste, sondern wissen auch, dass er mit Absicht mitgeteilt wurde. Sie sind konventionalisiert und kulturspezifisch, z.B. die OK-Geste, der Scheibenwischer oder Ja/Nein-Gesten.

Individueller und weniger festgelegt sind redebegleitende Gesten (das Gestikulieren), Handbewegungen, die wir unwillkürlich und spontan während des Gesprächs (oder Selbstgesprächs) ausführen. Sie dienen dazu, die Rede zu unterstützen, indem sie sie veranschaulichen, verdeutlichen, betonen usw.. Sie können Emotionen ausdrücken oder Objekte nachbilden, auf eine sehr individuelle Weise, die unsere Weltanschauung repräsentiert. Dennoch sind sie von Kultur zu Kultur unterschiedlich. Obwohl sich alle Kulturen der gleichen „Bausteine“ bedienen, unterscheiden sich die Gesten sowohl in der Art der Ausführung als auch in der Häufigkeit und im Rhythmus.

Ein weiterer Bereich, der für Unterrichtssituationen von besonderer Bedeutung ist, ist die nonverbale vokale Kommunikation (auch paraverbale K.), deren Mittel hörbar, aber nicht verbal sind, z.B. Betonung, Satzmelodie, Lautstärke und Pausen. Dazu gehören auch Sprechweisen wie Flüstern, Murmeln usw., Lachen und vor allem die Hörersignale, also die "kleinen Geräusche und Signale", die vom jeweils Zuhörenden während eines Gesprächs den Sprecher in seinem Sprechen begleiten und verstärken.

Verhalten und Interpretationen von Verhalten

Das Wissen über nonverbale Kommunikation kann im Unterricht durch die Lehrenden zwar bewusst eingesetzt werden, aber nicht in der Form, dass man Mittel erlernt und damit Wirkungen erzielt. Vielmehr soll der Einsatz von Kommunikationsmitteln helfen, Gesten als vielseitiges Hilfsmittel im Sprachunterricht einzusetzen, eigene und fremde Verhaltensweisen bewusst wahrzunehmen sowie in kritischen Situationen mehrere Ansätze zur Bewältigung zu kennen und so häufig Missverständnisse schon früh bemerken und besprechen / klären zu können.

1. Gestisches Verhalten

Mit ausdrucksstarkem gestischem Verhalten kann ich als Lehrperson meine Sprache unterstützen und den Schülern das Verstehen erleichtern. Wenn Sie diesen "Kanal" bisher eher wenig genutzt haben, können Sie hier durchaus mit Übung nachbessern, ohne dass das unnatürlich wirkt: Obwohl Gesten normalerweise die Rede begleiten und sie unterstützen, können Sie Ihre Hände gut trainieren, indem Sie Dinge zunächst ohne Sprache erklären. Die Gesten, die dabei herauskommen, sind individuell und unkonventionalisiert, man unterstützt sein Potenzial sich Sachen bildnerisch vorzustellen und nachzuahmen. Das hilft u.a. bei der Einführung von neuen Begriffen, komplexen Sachverhalten u.Ä.. Gesten bedeuten hier weitere und tiefere Kommunikationsmöglichkeiten.

Indem man sich als Lehrer der Gesten bedient, erlaubt man den Schülern nonverbal das auch zu tun. Man gibt manchmal unbewusst Erklärungsschemata vor – etwa „steigen“ aussprechen und durch Heben der Hände veranschaulichen. Man legitimiert so das Benutzen von Gesten im Klassenraum und anstatt Man redet nicht mit Händen und Füssen. gilt nun das Gebot Hauptsache verstanden werden.

Dass eigenes Verhalten als Lehrer Lehrcharakter hat, daran sollte man auch im Hinblick auf Gestik achten und in verschiedenen situativen Kontexten zwischen "locker" und "förmlich" unterscheiden, z.B. bei Grußgesten: Denn es wäre für einen Praktikumsbewerber nicht sehr angemessen die Hand locker zu heben, wenn er mehreren Vorgesetzten persönlich vorgestellt wird. Deswegen ist es wichtig, auch im Unterricht Gesten angemessen in natürlichen alltäglichen Situationen zu benutzen, so dass die Schüler angemessene "Vorbilder" vor Augen haben, wenn sie Lehrerverhalten als Maßstab für "offizielle Situationen" annehmen.

Auch hier - ähnlich wie bei anderem "unerklärlichem" Verhalten gilt, dass ernsthaftes Nachfragen wichtig ist, wenn man nicht Opfer von völligen Fehlschlüssen werden möchte. Dies soll ein Beispiel illustrieren. Z. Kolarova erzählt aus ihrem Deutschkurs folgenden Vorfall:

"Die komplexen Zusammenhänge von Kurskommunikation, Beeinflussbarkeit des Lehrers durch nonverbale Zeichen der Lerner und den Irrtum, diese Zeichen seien universell einerseits und Möglichkeiten mit solchen Missverständnissen und Unsicherheiten umzugehen andererseits – all das soll hier ein Vorfall aus meinem DaZ-Unterricht illustrieren: Mir fiel im Kurs das schnelle Atmen oder eher Lufteinholen äthiopischer Teilnehmerinnen auf. Zunächst dachte ich, dass ich sie völlig überfordere, später stellte ich dann fest, dass sie auf diese Weise besonders aufmerksam zuhören.
Zuerst ist es enorm wichtig, mich als Lehrende zu beobachten: Da sind täglich Situationen wie die geschilderte, in denen wir (Fehl)Schlüsse ziehen. Einerseits benötigen wir die Fähigkeit, Verhalten anderer zu interpretieren und unser eigenes Verhalten darauf abzustimmen (im Beispiel: langsamer machen oder aber die erhöhte Aufmerksamkeit nutzen). Andererseits muss das erhöhte Bewusstsein, dass meine automatischen Interpretationen häufig der (intendierten) Mitteilung nicht angemessen sind, nicht zu Verunsicherung oder Unmöglichkeit von Kommunikation führen. Es kann helfen, größere Freiräume zu lassen, zeitlich, indem nicht sofort geschlussfolgert und entsprechend reagiert wird, persönlich, indem Interpretationen nicht zwingend zu sein brauchen, sondern stets mit Rückfragemöglichkeiten verbunden bleiben und mit der Fähigkeit, seine Denkwege zu explizieren.

Im Beispiel kann das etwa so aussehen: L: „Bin ich zu schnell?“ TN: „Nein, gar nicht, es ist gerade sehr interessant.“ L: „Ist es Ihnen auch nicht zu anstrengend?“ TN: „Nein, nein, gar nicht!“

Der Teilnehmer wird eher nicht fragen „Warum fragen Sie mich das?“, die Lehrkraft sollte dies aber beantworten: „Ich frage, weil ich dachte das … (imitiert die Atemweise) könnte Stress bedeuten.“ An dieser Stelle gibt es dann drei typische mögliche weitere Verläufe:

•  Die Lerner verstehen das Missverständnis, lachen und erklären, was das für sie bedeutet, erkundigen sich genauer, wie es vom Lehrer verstanden wurde.

•  Den Lernern sind die Symptome, die die Interpretation ausgelöst haben, nicht bewusst /klar, weil der Lehrer eine zufällige Kombination oder einen Ausschnitt von Verhaltensweisen als Ganzes interpretiert hat. Die Lerner reagieren verwirrt / vermeidend. Hier muss der Lehrer die Situation weiterführen und aufklären, v.a. wenn es um negativ besetzte Verhaltensweisen geht oder wenn die Situation häufiger auftritt.

•  Die Situation wird peinlich, weil man ein Tabu berührt (oder fürchtet) oder nicht genügend Vertrauen da ist, so dass unsichere Momente bedrohlich wirken. In diesem Fall muss der Lehrer natürlich von Fall zu Fall entscheiden, ob er die Situation aushält und sogleich im Kurs auflöst, ob er sie zunächst übergeht (vermeidet), um sie später mit der betroffenen Person alleine oder mit dem ganzen Kurs umfassender zu klären.

Allzu oft/ breit dürfen solche Fragen nicht diskutiert werden, weil sie sonst stark normierenden Druck ausüben. Ein Kurs wird schnell erdrückend, wenn jede Regung Interpretationen und Diskussionen auslöst. Ab und zu ein exemplarisches Beispiel aus verschiedensten Bereichen ist genug, zumal es weniger um Inhaltslernen als vielmehr um Strategienlernen geht.

2. "Stimmliches" Verhalten

Die Satzmelodie wird im Deutschunterricht zwar meist bearbeitet, dabei geht es aber oft nur um ihre grammatische Funktion (Frage/Aussage), was mehrfach zu kurz greift: Satzmelodie transportiert vor allem gesprächssteuernde und emotionale Information. Steigend kennzeichnet nicht nur ja-nein-Fragen, sondern auch Freundlichkeit und Unsicherheit, also erhöhten Appell an den Hörer. Fallend kennzeichnet nicht nur eine Aussage (denn sie gilt auch für W-Fragen), sondern auch die Bereitschaft den turn abzugeben und Bestimmtheit. Schwebend ist häufig mit erhöhter Sprechgeschwindigkeit verbunden oder dem Einsatz von Füllwörtern, womit v.a. signalisiert wird, dass man weitersprechen möchte (und weniger, dass ein Nebensatz folgt). Zusammen mit den Pausen trägt die Satzmelodie wesentlich zur Steuerung von Sprecherwechseln (turn taking) bei.

Die vokalen nonverbalen Anteile der Kommunikation sind in der alltäglichen Sprachpraxis von großer Wichtigkeit, da anhand dieses Benehmens (z.B. die richtige Lautstärke) Personen sozial und emotional beurteilt werden. Es geht hierbei nicht darum, "Normen" zu vermitteln, aber durchaus darum, bewusst zu machen, dass solche Verhaltensweisen auch bestimmte Reaktionen auslösen (können). Dazu gehört auch das Wissen darum, dass innerhalb einer Kultur verschiedene gruppen- und situationsspezifische Normen miteinander konkurrieren, von denen meist mehrere beherrscht werden müssen, wenn man im Alltag bestehen will. Neben der Lautstärke sind z.B. der Tonumfang (mehr als eine Quint klingt im Deutschen leicht "exaltiert") und der Tonfall (fallendes Staccato klingt schroff und befehlend), die zur falscher Beurteilung von Personen führen (können).

Unterricht mit und zu nonverbaler Kommunikation

Nonverbales Diktat:

Jemand erzählt eine Geschichte mimisch-gestisch, ggf. mit Interjektionen (ahh, ihh, hmm). Die andern schreiben dieses Diktat auf, weshalb genügend Zeit zum Schreiben bleiben muss. Idealerweise führt die Person, die diktiert, ihren „Text“ zunächst im Ganzen vor und wiederholt dann „satzweise“. Die so entstandenen schriftlichen Texte können nun von allen gemeinsam zu einer plausiblen Version zusammengesetzt werden. Währenddessen schreibt der Diktierer seine Version auf. Am Ende werden alle Versionen vorgelesen: Wie gut klappt die nonverbale Verständigung in der Gruppe? Bemerkung: Der Lehrer ist bei der Übung in die Gruppe eingereiht.

Nonverbales Diktat - auch für Sachfächer:

Im Kurs werden Bilder, Bildergeschichten oder kleine Texte ausgeteilt, und zwar derart, dass jeder nur seine bzw. die seiner Gruppe kennt. Die Vorlagen bleiben für eine angemessene Zeit (oft reichen 5-10 Min.) zur Ansicht und werden dann wieder eingesammelt. Die Personen oder Gruppen haben nun die Aufgabe, ihren Text oder ihr Bild gestisch-mimisch darzustellen. Jede Vorstellung bekommt dabei von den Zuschauern einen Namen (wichtig für die Auflösung!). Nachdem alle präsentiert haben, werden die Bilder/Texte an der Wand aufgehängt, so dass alle jedes Bild/jeden Text sehen können. Nun müssen die Lerner einzeln oder in Gruppen den Aushängen die passenden Namen der Vorstellungen zuordnen (z.B. auf ein dazugehängtes Papier schreiben). Am Ende wird die „Trefferquote“ ausgewertet (Auflösung) und besprochen (Begründung).


Eine Geste ergründen:
Beispiel „Scheibenwischer“ :

Strichbildchen mit knapper Beschreibung regen die Beschäftigung mit Gesten an. Man bewegt die Hand vor dem Gesicht hin und her. Es sieht dann aus wie der Scheibenwischer eines Autos. Diese Geste bedeutet „total verrückt!“.
Das Ganze kann Auslöser sein für
1. Diskussionen (Wer, wann, mit welcher Intention / Reaktion ...)
2. Ratespiele (ggf. mit Einübung der Geste; eignet sich bei interkultureller Ausrichtung)
3. Erkundungen draußen (z.B. Umfrage bei Passanten zu deren Einschätzungen zur Geste)
4. Herstellung weiterer Bilder u. Beschreibungen zu weiteren Gesten
5. umfassendere Textarbeit zum Thema.


Gutes Zuhören

Um ein Gefühl für die Beurteilung von "Ton" zu bekommen, kann man zunächst Hörerverhalten thematisieren und die Schüler Listen von gutem Hörerverhalten erstellen lassen. Dabei sollten einige Kategrorien wie Blickverhalten, Hörersignale, Gestik, Mimik vorgegeben sein sowie Beispiele gezeigt (unterhaltsam: Hörersignale am Telefon - wo ist meine Schwelle, ab der ich "bist du noch da?" frage usw.). Darauf aufbauend kann man spontane Gespräche (mit 2-3 Gesprächsteilnehmern) mit „nana lala“-Wörtern spielen lassen, wobei die Personen durch Intonation, Redegeschwindigkeit, Füllwörter und Blickverhalten ihre Erwartungen an die anderen signalisieren. Dabei muss klar werden, ob a. Sprecher das Wort behalten oder abgeben möchten, b. Hörer weiter zuhören oder selbst sprechen möchten; dazu passen Ausschnitte aus (unsynchronisierten) Filmen, in denen sich – auch wenn man die Dialoge nicht versteht – anhand von Prosodie und Körpersprache genau dies gut beobachten (und mit viel Spaß diskutieren) lässt, auch hier wieder im Hinblick auf „höflich / nicht höflich“.


T
rainings zur nonverbalen Kommunikation mit Liedern, Texten oder Gegenständen:

•  Die TN bilden Gruppen von 3-5 Personen. Suchen Sie für jede Gruppe einen bekannten, kurzen Text, den die meisten kennen, z.B. den Text eines bekannten Liedes. Verteilen Sie die Texte und lassen Sie eine kurze Vorbereitungszeit (15 Min.). Die Gruppen sollen ihre Texte stumm (pantomimisch) präsentieren. Die anderen Teilnehmer raten um welches Lied es sich handelt.

•  Spielen Sie zum Unterrichtsthema passende Assoziationsspiele ohne zu reden. Zum Thema Wohnen kann man z.B. Möbelstücke oder Küchengeräte gestisch (Form oder Funktion) darstellen. Die Zuschauer raten.